Nordlichter – Ein Wort, was be- und verzaubert

Wenn man von Nordlichter spricht, dann meint eine verschwindet kleine Zahl von Lesern diesen Blog. Erheblich mehr zählt man, wenn man die Menschen meint, die nördlich der Mainlinie leben. Noch mehr als beides zusammen meint die Skandinavier, also Dänen, Norweger, Schweden und Finnen, aber auch die Friesen.

Aber 80% der Weltbevölkerung versteht unter Nordlicht wunderbare Erscheinungen in den Polargebieten der Erde, die durch Sonnenwinde ausgelöst werden, wenn deren geladene Teilchen auf die Erdatmosphäre treffen. Genauer betrachtet finden diese Polarlichter, die als Nordlicht wissenschaftlich Aurora borealis und als Südlicht am Südpol Aurora australis heißen, nicht direkt an den Polen statt, sondern sind meistens in zwei etwa 3 bis 6 Breitengrade umfassenden Bändern zu sehen, die üblicherweise zwischen 60° und 80° nördlicher Breite bzw. südlicher Breite liegen. Näheres kann man in der Wikipedia erfahren.

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Faszinierende Bilder der Sonnensturm-Auswirkung

Eine faszinierende Entwicklung am norwegischen Abendhimmel konnte und kann man immer noch durch die Auswirkungen der Sonnenstürme sehen. Wie bereits in mehreren Meldungen beschrieben, wirkten sich die Sonnenstürme auch auf Navigationsinstrumente in Flugzeugen, Satelliten und Stromversorgungen aus. Allerdings nicht in dem Ausmaß, wie es Astronomen vermutet hatten.

Der 51-Jährige schweizerische Fotograf Dionys Moser hielt die Bilder des explodierenden Nachthimmels in einem Video fest, wobei er während seiner Aufnahmen von „voller Adrenalin“ sprach. Vollkommen verständlich, wenn man sich die Bilder anschaut, die der Luzerner Profi-Fotograf erlebt und aufgezeichnet hat, denn sie sind traumhaft schön. Schaut selber:

Hier gehts zum → Bericht und hier zum → Video.

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