Schweden führt Vorratsdatenspeicherung ein

Nach jahrelangen Debatten verabschiedete heute (21.03.2012) das schwedische Parlament mit großer Mehrheit das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Die Regierung hat lange mit der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gezögert. Ab 1. Mai 2012 sollen alle Kommunikationsdaten sechs Monate lang gespeichert werden.

Der schwedische Provider „Bahnhof“ kündigte an, die Vorratsdatenspeicherung umgehen zu wollen, indem man ein System entwickeln will, dass allen Kunden dieselbe IP-Adresse zuweist, damit Online-Anonymität gewahrt bleibt.

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