Tödlicher Angelunfall in Norwegen

Artikelhinweis SWR, 12.12 Uhr

Zwei 51 Jahre alte Urlauber aus Deutschland sind beim Fischen in den südnorwegischen Schären ertrunken. Wie die Polizei mitteilte, stammte einer der beiden Männer aus Haslach im Ortenaukreis, der andere aus dem bayerischen Fürstenfeldbruck. Ein dritter Mann überlebte das Bootsunglück.

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Gebühren für Islands Natur?

Etwas zum Überdenken …

Wer Informationen über Island sucht, ist beim Island-Blog von Christian mehr als nur bestens bedient. Sein neuster Artikel untersucht, warum es dafür, die Natur zu bestaunen, Gebühren wie in einem Tierpark geben soll. Hier ein Ausschnitt des Artikels:

http://blog.snaefell.de/2013/04/16/gebuhren-fur-islands-natur/

Die steigenden Touristenzahlen in Island (die Prognose für dieses Jahr liegt bei etwa 788.000 Touristen, davon alleine etwa 100.000 über Kreuzfahrtschiffe, 2012 waren etwa ungefähr 600.000) und die damit verbundenen Auswirkungen auf Infrastruktur und Natur haben in Island zu einer Debatte über Gebühren für die Sehenswürdigkeiten des Landes geführt. So sind die Landbesitzer rund um Geysir (das Geothermalgebiet selber gehört dem Staat) sicher, das entsprechende Abgaben kommen werden und fordern deren Einrichtung um die Natur besser schützen zu können.

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Ostern in Norwegen

Ein langer Winter ist vorbei, der Frühling ist im Anmarsch und die ersten Huflattiche leuchten gelb vom Straßenrand. Es ist Ostern in Norwegen, und was tut der Durchschnittsnorweger? Er fährt dem Schnee hinterher, hoch in die Berge zu seiner einsamen Skihütte. Ostern hat in Norwegen einen besonderen Stellenwert als gemeinsame Erholungszeit. Die kollektive Völkerwanderung in die Skigebiete und die weite Natur der Gebirge sind ein wesentlicher Teil der norwegischen nationalen Identität.

In den Bergen verbringt der Norweger die Feiertage zusammen mit seiner Familie und vertreibt sich die Zeit mit Skilaufen in allen möglichen (und für manch eine Statur unmöglichen) Varianten, mit langen Ausflügen in die Natur, wo Orangen und Kvikk Lunsj-Schokolade als verdienter Pausensnack genossen und Kakao aus der Thermoskanne getrunken wird. Am Abend werden Kriminalromane gelesen und Fernsehkrimis gesehen, die sogenannten Osterkrimis. Die Krimi-Liebe der Norweger zur Osterzeit geht sogar so weit, dass Krimi-Geschichten auf die Milchpackungen gedruckt werden. Und damit auch der Konkurrenzinstinkt nicht völlig vernachlässigt wird, gibt es jedes Jahr die „Påskenøtter“ (Osternüsse) im Fernsehen, eine Quizsendung, bei der ein guter Norweger seine Allgemeinbildung unter Beweis stellen kann.

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Dänemark-Boykott ? – Nein danke !

Der Europaminister des deutschen Bundeslandes Hessen, Uwe Hahn, hat zum Urlaubs-Boykott gegen Dänemark aufgerufen, weil es seine Zollkontrollen an den Grenzen verschärft. Dänemarks Regierung will mit den permanenten Zollkontrollen nach eigenen Angaben die Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität intensivieren. Wir vom Schweiz Magazin sagen (und wir vom Blog Nordlichter ebenfalls): Jetzt machen wir erst recht Sommerurlaub bei den Dänen, denn seit heute ist das Land sicherer.

Urlaub am Strand ist für viele der Inbegriff von Sommerferien. Mit mehr als 7.300 Küstenkilometern an Nord- und Ostsee sowie den zahlreichen Inseln hat Dänemark reichlich davon zu bieten. Seichte Sandstrände und imposante Steilküsten an der Ostsee oder ursprüngliche Dünen mit breiten Naturstränden an der Nordsee: Im kleinen Königreich hat noch jeder seinen Traumabschnitt gefunden.

Strandurlaub und noch viel mehr

Familien mit kleinen Kindern bevorzugen gerne die Ostsee, denn die Strände gehen – wie etwa in Ebeltoft auf der jütländischen Halbinsel Djursland – seicht ins Wasser über. So können auch die Kleinsten gefahrlos buddeln, matschen oder baden. Djursland ist aber auch wegen seiner zahlreichen Attraktionen so beliebt. Während „Randers Regenwald“ mit Palmen, Wasserfällen, Papageien und anderen Tieren die Tropenillusion perfekt macht, warten im Freizeitpark „Faarup Sommerland“ gleich zwei Achterbahnen auf abenteuerlustige Besucher.

Freunde von Nordseewellen sind dagegen in Tversted, einem der sonnigsten Orte Dänemarks, in der Tannisbucht genau richtig. Mit 1.000 Metern Länge und 40 Metern Höhe wartet hier „Raabjerg Mile“, die größte Wanderdüne des Landes, auf alle, die schon immer von einem riesigen „Sandkasten“ geträumt haben. Mit der Nähe zu Kopenhagen und einem der besten Badestrände Seelands verspricht dagegen Hornbäk eine gelungene Kombination von Strandurlaub und Nachtleben in einer der schönsten Hauptstädte Europas.

Bequem ein Ferienhaus suchen

Am schönsten verlebt man seinen Dänemarkurlaub in einem der gemütlichen Ferienhäuser. Das Onlineportal www.urlaub.dk beispielsweise bietet einen direkten Zugriff auf rund 80 Prozent der mietbaren dänischen Sommerhäuser. Über die Suchfunktion einfach Reisezeit, Bettenanzahl, Sonderwünsche – wie Wasch- und Geschirrspülmaschine, Kamin oder Sauna, mitreisende Haustiere – und die bevorzugte Region eingeben und gleich online buchen.

Anreise

Mit dem Auto erreicht man Dänemark aus Richtung Hamburg über die A7. Doch aufgepasst: Hinter der Grenze gilt Tempo 130. Die Autobahnen sind mit Ausnahme der Große-Belt- und der Øresund-Brücke gebührenfrei. Die Anreise mit der Bahn ist schnell und bequem. Von Hamburg nach Kopenhagen oder Århus gelten oft Sonderpreise. Mit den Autozügen aus dem Rhein-Ruhr-Gebiet, Süddeutschland sowie der Schweiz kann sogar das Auto mitgenommen werden. Über die Fährlinien Puttgarden-Rødby, Rostock-Gedser oder Sylt-Rømø erreicht man das kleine Königreich auf dem Seeweg.

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Quelle mit Kommentaren: Schweiz Magazin.

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