Goldman Sachs steigert Gewinn auf 2,2 Milliarden Dollar

Wer hätte das gedacht …

Die US-Großbank Goldman Sachs hat zu Jahresbeginn ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Das Kreditinstitut fuhr zwischen Januar und März einen Gewinn von fast 2,2 Milliarden Dollar ein und übertraf damit die Erwartungen der Experten. Goldman Sachs profitierte dabei auch vom jüngsten Stellenabbau.

So steht es im Newsletter der Tagesschau mit Verweis auf den Artikel → http://boerse.ard.de/meldungen/goldman-glaenzt100.html

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Dänische Schuldenparty: Billige Kredite laufen aus

Von Die Presse-Korrespondent Hannes Gamillscheg

Verlockend günstige Darlehen machten die Dänen zum am stärksten verschuldeten EU-Volk. Nun müssen die ersten Kredite abbezahlt werden. Experten warnen vor einer Pleitewelle.

Kopenhagen. – Es klingt verlockend: Mit Minimalzinsen und zehnjähriger Tilgungsfreiheit bieten die dänischen Hypothekenanstalten potenziellen Hauskäufern billiges Geld in Hülle und Fülle. Wer sich eine halbe Million Euro borgen will, braucht monatlich netto nur knapp 400 Euro zu zahlen. 80 Prozent des Immobilienwertes lassen sich mit den günstigen Krediten beleihen. Das klingt zu gut, um wahr zu sein – und das ist es auch: Das dicke Ende kommt, wenn es nach zehn Jahren an die Rückzahlung geht.

Unbedingt weiterlesen bei DiePresse.com und mehr erfahren → http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1388808/Daenische-Schuldenparty_Billige-Kredite-laufen-aus

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Frage: Werden die Menschen denn nie klug? – Oder steckt da Planung und Absicht dahinter?

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Island hofft auf Überwindung der Krise

Ein Artikel von Albrecht Breitschuh, ARD-Hörfunkstudio Stockholm

Es galt als wirtschaftliches Wunderland. Umso härter traf 2008 die Finanzkrise Island und riss den kleinen skandinavischen Staat fast in den Abgrund. Heute ist Island aus dem Gröbsten heraus. Doch die „Kreppa“, die Krise, ist noch immer nicht ganz ausgestanden.

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Finnland ringt Griechenland Geld ab

Finnland wird im Gegenzug für Kredite an Griechenland Sicherheiten aus Athen erhalten. Diese Vereinbarung haben beide Länder geschlossen. Damit hat Finnland als einziges der am Rettungspaket beteiligten Euroländer so etwas ähnliches wie ein Pfand.

Von Hanno Mußler von der FAZ.NET

Finnland erhält von Griechenland Geld dafür, dass es sich am zweiten europäischen Rettungspaket für Griechenland beteiligt. Diese Vereinbarung haben beide Länder am Mittwoch geschlossen. Das von Griechenland hinterlegte Geld werde Finnland in risikoarme Anleihen investieren, sagte die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen am Mittwoch in Helsinki. Langfristig werde die Summe durch Zinszahlungen der risikoarmen Anleihen auf den Betrag anwachsen, mit dem Finnland für Griechenland über den europäischen Krisenfonds EFSF bürge. Falls Griechenland seinen Verpflichtungen nachkomme, erhalte das Land das Geld zurück.

Damit hat Finnland als einziges der 16 am zweiten, 109 Milliarden Euro großen griechischen Rettungspaket beteiligten Euroländer so etwas ähnliches wie ein Pfand in der Hand, falls Griechenland Kredite nicht zurückzahlen sollte. Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos sagte, das finnisch-griechische Abkommen solle es der Regierung und dem Parlament in Helsinki erleichtern, den neuen Hilfen des Euroraums für Griechenland zuzustimmen. Das Parlament soll im September darüber entscheiden.

In der → Quelle weiter lesen.

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