Gebühren für Islands Natur?

Etwas zum Überdenken …

Wer Informationen über Island sucht, ist beim Island-Blog von Christian mehr als nur bestens bedient. Sein neuster Artikel untersucht, warum es dafür, die Natur zu bestaunen, Gebühren wie in einem Tierpark geben soll. Hier ein Ausschnitt des Artikels:

http://blog.snaefell.de/2013/04/16/gebuhren-fur-islands-natur/

Die steigenden Touristenzahlen in Island (die Prognose für dieses Jahr liegt bei etwa 788.000 Touristen, davon alleine etwa 100.000 über Kreuzfahrtschiffe, 2012 waren etwa ungefähr 600.000) und die damit verbundenen Auswirkungen auf Infrastruktur und Natur haben in Island zu einer Debatte über Gebühren für die Sehenswürdigkeiten des Landes geführt. So sind die Landbesitzer rund um Geysir (das Geothermalgebiet selber gehört dem Staat) sicher, das entsprechende Abgaben kommen werden und fordern deren Einrichtung um die Natur besser schützen zu können.

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Airbus liefert auf die Färöer-Inseln

Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat eine Maschine auf die zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln geliefert. Die dort beheimatete Atlantic Airways wird den A319 auf der wichtigen Kopenhagen-Strecke einsetzen.

Atlantic Airways, Nationalairline der nordatlantischen Färöer-Inseln, hat einen ersten Airbus A319. Die Maschine verfügt über eine reine Economy-Kabine mit 144 Sitzplätzen, wie der Flugzeugbauer am Donnerstag bekannt gab.

Weiter in der Quelle: http://www.airliners.de/wirtschaft/bestellungenundauslieferungen/airbus-liefert-auf-die-faeroeer-inseln/26735

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Charles und Camilla jetzt in Dänemark

Auf ihrer einwöchigen Skandinavien-Reise sind der britische Thronfolger Charles (63) und seine Frau Camilla (64) in Dänemark eingetroffen. Zuvor waren die beiden in Norwegen und Schweden. Die Reise findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Thronbesteigung der Queen statt.

Am Flughafen von Kopenhagen wurde das Paar von Kronprinz Frederik (43) und dessen Frau Mary (40) empfangen. Charles und Camilla wollen bis Dienstag in Dänemark bleiben.

Quelle (mit einer foto- und heterogenen Küsschenparade): Lübecker Nachrichten.

Zur offiziellen britischen Thronjubiläumsseite gehts → hier lang.

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Norwegisches Passagierschiff droht zu kentern

Das norwegische Passagierschiff „Nordlys“, das am Donnerstag gebrannt hat, bekommt immer stärkere Schlagseite und droht zu kentern. Wie der Einsatzchef bei den Bergungsarbeiten in Ålesund am Freitagmorgen der Nachrichtenagentur NTB sagte, werde die Situation bei einem Neigungsgrad von knapp 20 Grad „kritisch“.

Das 122 Meter lange Schiff war knapp 24 Stunden zuvor beim Anlaufen des Hafens in Brand geraten. Zwei Besatzungsmitglieder starben, 16 wurden verletzt. Darunter waren auch zwei Deutsche. Alle 207 Passagiere kamen sicher an Land.

Um das Schiff zu stabilisieren, solle ein Kran zum Einsatz kommen, schrieb NTB. Wegen der zunehmenden Schlagseite mussten die Arbeiten zum Abpumpen des einlaufenden Wassers am Vortag eingestellt werden. Alle Helfer mussten das Schiff verlassen. Nach Angaben der Polizei würde es bei einem Kentern etwa eine Stunde dauern, bis das Schiff sinkt.

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Mehr zum Unglück auf dem Schiff der Hurtigruten-Flotte vor der norwegischen Küste siehe den Bericht in der → HAZ

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Kostenloses Internet auf Flughäfen in Norwegen

Norwegen zeigt sich passagierfreundlich: Auf allen großen Flughäfen des Landes können Reisende ab 1. Juni 2011 kostenlos im Internet surfen. Der erforderliche Code zum Einloggen in das Netzwerk der Flughäfen ist an allen Schaltern und in den Geschäften erhältlich.

In der Startphase wird es zunächst eine Zeitbegrenzung auf von einer Stunde für die freie Internetnutzung geben. Diese soll später jedoch aufgehoben werden. (FVA Norwegen)

(Quelle: Reisenews Online)

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Dänische Grenzen: Das erwartet Urlauber bei der Einreise

Von news.de-Redakteur Andreas Schloder

Nach zehn Jahren führt Dänemark aus Sicherheitsgründen wieder permanente Grenzkontrollen zu Deutschland ein. An den Einreiseregeln ändert sich nichts. Doch Urlauber müssen durch die angedachten Stichproben mehr Geduld aufbringen.

Die Dänen wollen ihre Grenze zu Deutschland wieder ständig kontrollieren, beschloss gestern die Minderheitsregierung. Die neue Präsenz der Zöllner soll dazu dienen, die zunehmende grenzüberschreitende Kriminalität einzudämmen, begründet das Finanzministerium in einer Pressemitteilung. Zu deutsch: Speziell sollen Waffen und Drogen auf dem Weg ins Landesinnere gestoppt werden.

Doch die Regierung versichert, dass Dänemark Teil des Schengener Raumes bleibe, der eigentlich den freien Grenzübertritt zwischen beteiligten EU- und einigen anderen Ländern garantieren soll.

Deutsche Urlauber sowie Pendler betrachten die Entwicklung mit Sorge. Zu Unrecht, wie Reiner Büchtmann, Pressesprecher von VisitDenmark.com, auf Nachfrage von news.de erklärt. «Es wird sich bei den Grenzkontrollen lediglich um Stichproben handeln. Es soll in keinster Weise unsere Gäste beeinträchtigen», versichert der Tourismusexperte. Im Gegenteil: Die Urlauber würden von der steigenden Sicherheit profitieren.

Durchwinken mit einem Lächeln.

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Bitte beim Original weiter lesen und dort auch kommentieren.

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