Goldman Sachs steigert Gewinn auf 2,2 Milliarden Dollar

Wer hätte das gedacht …

Die US-Großbank Goldman Sachs hat zu Jahresbeginn ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Das Kreditinstitut fuhr zwischen Januar und März einen Gewinn von fast 2,2 Milliarden Dollar ein und übertraf damit die Erwartungen der Experten. Goldman Sachs profitierte dabei auch vom jüngsten Stellenabbau.

So steht es im Newsletter der Tagesschau mit Verweis auf den Artikel → http://boerse.ard.de/meldungen/goldman-glaenzt100.html

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Dänemark will 2050 erneuerbar sein

Dänemarks Regierung hat ambitionierte Ziele für den Umstieg auf erneuerbare Energien. Ein Beschluss des Parlaments sieht vor, dass bis 2020 35 Prozent der Gesamtenergie aus erneuerbaren Quellen stammen, bis 2050 will das Land komplett auf fossile Energie verzichten. Windkraft soll im Jahr 2020 die Hälfte des Strombedarfs decken.

Windenergie-Weltmeister Dänemark will fossile Energien in wenigen Jahrzehnten loswerden - Foto: Thue, Wikimedia Commons

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„Dänemark wird erneut den globalen Wandel hin zu grünen Energien anführen“, sagte Klima- und Energieminister Martin Lidegaard von der linksliberalen Partei Det Radikale Venstre dem Guardian. „Das wird uns für eine Zukunft mit steigenden Preisen für Öl und Kohle vorbereiten.“

2011 stammten 25 Prozent der Elektrizität in Dänemark aus Windenergie. Damit liegt das Land weltweit mit Abstand an der Spitze. Die dänische Firma Vestas ist der weltgrößte Produzent von Windkraftanlagen.

(Quelle: klimaretter.info)

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Finanzierung der Terroranschläge in Norwegen: Half Breiviks Familie bei der Geldwäsche?

Sueddeutsche.de — Über das Internet verkaufte Anders Behring Breivik gefälschte Universitätsdiplome und verdiente damit Hunderttausende Euro. Das kleine Vermögen soll die Mutter des norwegischen Rechtsextremisten für ihn versteckt haben. Ob sie wusste, woher das Geld kam und wofür ihr Sohn es brauchte? Das könnte der in wenigen Tagen beginnende Strafprozess ans Licht bringen.

Siehe: http://www.sueddeutsche.de/panorama/finanzierung-der-terroranschlaege-in-norwegen-half-breiviks-familie-bei-der-geldwaesche-1.1323977

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Schwedens Verteidigungsminister tritt zurück

Schwedens Verteidigungsminister Tolgfors ist wegen einer Affäre um den Bau einer Waffenfabrik in Saudi-Arabien zurückgetreten. Sein Haus soll mit Riad über den Bau einer Fabrik für Panzerabwehrraketen verhandelt haben.

Verteidigungsminister Sten Tolgfors legte sein Amt auf eigenen Wunsch nieder, sagte eine Ministeriumssprecherin. Ein Fehlverhalten wies der Politiker allerdings zurück. Zuvor hatte der schwedische Rundfunksender SR unter Berufung auf interne Dokumente und Interviews mit früheren Verantwortlichen berichtet, das dem Verteidigungsministerium unterstellte Forschungsinstitut FOI arbeite seit dem Jahr 2007 über eine Scheinfirma mit Saudi-Arabien an dem Projekt „Simoon“. Ziel sei der Bau einer Fabrik, die Sprengstoff und Treibstoff für Panzerabwehrraketen herstellen soll.

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Island hofft auf Überwindung der Krise

Ein Artikel von Albrecht Breitschuh, ARD-Hörfunkstudio Stockholm

Es galt als wirtschaftliches Wunderland. Umso härter traf 2008 die Finanzkrise Island und riss den kleinen skandinavischen Staat fast in den Abgrund. Heute ist Island aus dem Gröbsten heraus. Doch die „Kreppa“, die Krise, ist noch immer nicht ganz ausgestanden.

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Lobenswerte Pressefreiheit in Finnland und Norwegen

Unter dem obigen Titel veröffentlichte die Baltische Rundschau am 27. Januar 2012 einen Artikel mit folgendem Inhalt:

Berlin/BR. Finnland und Norwegen sind laut “Reporter ohne Grenzen” die Länder mit dem höchsten Maß an Pressefreiheit. Das geht aus der “Rangliste der Pressefreiheit 2011″ heraus, die die Organisation am Dienstag im Internet veröffentlichte. Auf den weiteren Plätzen folgten Estland, die Niederlande, Österreich, Island und Luxemburg, die allerdings ebenso wie die Spitzenreiter leichte Punktabschläge gegenüber 2010 hinnehmen mussten. […] Deutschland befand sich auf Platz 16, zusammen mit Zypern und Jamaika. Schwierig seien hier vor allem der Zugang zu Behördeninformationen sowie der Schutz von Quellen und Informanten.

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Charles und Camilla jetzt in Dänemark

Auf ihrer einwöchigen Skandinavien-Reise sind der britische Thronfolger Charles (63) und seine Frau Camilla (64) in Dänemark eingetroffen. Zuvor waren die beiden in Norwegen und Schweden. Die Reise findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Thronbesteigung der Queen statt.

Am Flughafen von Kopenhagen wurde das Paar von Kronprinz Frederik (43) und dessen Frau Mary (40) empfangen. Charles und Camilla wollen bis Dienstag in Dänemark bleiben.

Quelle (mit einer foto- und heterogenen Küsschenparade): Lübecker Nachrichten.

Zur offiziellen britischen Thronjubiläumsseite gehts → hier lang.

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Schweden führt Vorratsdatenspeicherung ein

Nach jahrelangen Debatten verabschiedete heute (21.03.2012) das schwedische Parlament mit großer Mehrheit das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Die Regierung hat lange mit der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gezögert. Ab 1. Mai 2012 sollen alle Kommunikationsdaten sechs Monate lang gespeichert werden.

Der schwedische Provider „Bahnhof“ kündigte an, die Vorratsdatenspeicherung umgehen zu wollen, indem man ein System entwickeln will, dass allen Kunden dieselbe IP-Adresse zuweist, damit Online-Anonymität gewahrt bleibt.

Diese und weitere Artikel → hier: http://www.schwedisch-translator.de/nachrichten/nachrichten.html

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Gleichstellung ist der Schlüssel zum wirtschaftlichen Wachstum in Norwegen

Warum ist es positiv für die Wirtschaft, dass Mutter und Vater sich die Elternzeit teilen? Und wie ist es möglich, gleichzeitig einen rekordverdächtig hohen Anteil berufstätiger Frauen und eine der höchsten Geburtenraten der westlichen Welt zu haben? Die Antwort ist erstaunlich einfach. Durch die Organisation von Gleichstellung und Familienleben von öffentlicher Seite aus kann Norwegen seine gesamte Arbeitskraft nutzen. Nicht nur den Öl- und Gasvorkommen, sondern insbesondere den berufstätigen Frauen ist das ökonomische Wachstum Norwegens zu verdanken.

Das Öl hilft natürlich. Aber letztendlich basiert das norwegische Modell nicht nur auf den lukrativen Rohstoffen der Natur, sondern vor allem auf den menschlichen Ressourcen. In Norwegen geht die beachtlich hohe Beschäftigungsquote von Frauen mit einer nicht minder beachtlichen Geburtenrate einher – was dazu führt, dass das Land Krisen mit einer soliden Finanzlage und gutem Wachstum durchstehen kann.

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Finnen ziehen an einem Strang

Finnlands Regierung plant angesichts einer drohenden Rezession Steuererhöhungen und massive Einsparungen

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften einigten sich am Donnerstag zudem auf eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit.

Die liberale Tageszeitung Karjalainen lobt die allgemeine Kompromissbereitschaft:

“Glücklicherweise haben sich die beiden Regierungsparteien, die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften die Realität vor Augen geführt. Finnlands Lage ist völlig anders, als es nach den Wahlen dargestellt wurde, obwohl es auch einen Hoffnungsschimmer gibt. … Politiker und Parteien müssen nun Verantwortung übernehmen. Auch die Tarifpartner zeigten Verantwortung, indem sie sich bei der Lebensarbeitszeit geeinigt haben. Die Veränderungen des Rentensystems, die die Lebensarbeitszeit um rund 14 Monate verlängern, sind bitter, aber dringend notwendig.”

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Quelle: Baltische Rundschau

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